Veränderung der Vegetation und Abbau der organischen Substanz in aufgegebenen Wiesen des Westerwaldes.

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SEBI: 81/3424

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Abstract

Der wirtschaftliche Aufschwung in der Nachkriegszeit und die damit verknüpften sozialen und technischen Wandlungen in der Landwirtschaft führten zu einem Anwachsen der Brachflächen. Dies gilt besonders für standörtlich und strukturell benachteiligte Mittelgebirgslagen im Einzugsbereich größerer Städte und Industriegebiete, wie z. B. dem Westerwald. Brachgefallen sind auch Talwiesen, die früher intensiv genutzt wurden, deren Bewirtschaftung aber nach und nach aufgegeben wurde. Lange Zufahrtswege, ungünstige Besitzverteilung und kleinflächiger Wechsel von Standortunterschieden (trocken - naß) erschweren die Bewirtschaftung von Talwiesen. Es setzt eine natürliche Entwicklung ein, an deren Ende die Rückeroberung des ehemaligen Graslandes durch den Wald steht. Da der Stoffentzug durch die Ernte entfällt, wird die organische Substanz unmittelbar in den Nährstoffkreislauf einbezogen. In der Arbeit werden die Vegetationsveränderungen festgestellt, die oberirdische Stoffproduktion ermittelt sowie ein Einblick in den Ablauf der Streuzersetzung gegeben. ud/difu

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Wiese, Brachland, Vegetation, Landschaftspflege, Mittelgebirge, Vegetationsveränderung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Botanik

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Bonn: (1979), 118 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Wiese, Brachland, Vegetation, Landschaftspflege, Mittelgebirge, Vegetationsveränderung, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Botanik

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