Der Finanzausgleich in der Weimarer Republik.
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SEBI: DA 812
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Der Autor beginnt bei seiner Untersuchung über die Entwicklung des Finanzausgleichs in der Weimarer Republik mit Betrachtungen über das Wesen und die Bedeutung des Finanzausgleichs von 1870 bis 1918. Die Herausarbeitung des Landessteuergesetzes und der Zusammenhang zur Verfassung bilden den nächsten Schwerpunkt. Ferner beschreibt er die Auswirkungen des Widerstreits zwischen den Hoheitsansprüchen der Länder und des Reiches auf die Finanzpolitik. Schließlich betrachtet er die Meinung der Parteien, weil diese des öfteren zu Änderungen in bestimmten Fragen des Finanzausgleichs beitrugen. Ferner behandelt er den Finanzausgleich im Rahmen der wirtschaftspolitischen Wandlungen von Inflation, stabiler Währung und Deflation. im/difu
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Landessteuergesetz, Hoheitsanspruch, Land, Reichsverfassung, Inflation, Krise, Gemeinde, Finanzausgleich, Partei, Steuer, Rechtsgeschichte, Landesgeschichte
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Regensburg: (1961), VIII, 202 S., Tab.; Lit.
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Landessteuergesetz, Hoheitsanspruch, Land, Reichsverfassung, Inflation, Krise, Gemeinde, Finanzausgleich, Partei, Steuer, Rechtsgeschichte, Landesgeschichte