Stadtgeographie von Coburg. Raumbeziehung und Gefügewandlung der fränkisch-thüringischen Grenzstadt.
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SEBI: CI 486
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Abstract
Coburg wird vom Verfasser dieser stadtgeographischen und stadthistorischen Arbeit als eine typische Residenzstadt mit einseitig politisch-administrativen und politisch-wirtschaftlichen Tätigkeitsbereichen charakterisiert, deren Erscheinungsbild seit der Industrialisierungsphase von den Faktoren Verkehrsanschluß, Bevölkerungswachstum und gewerblich-industrieller Entwicklung geprägt worden ist. Die alten Hofgewerbe wurden seitdem abgelöst von differenzierten Gewerbe- und Industriezweigen, wobei vor allem das Druckereigewerbe hervorzuheben ist. Diese Wandlung ging Hand in Hand mit einer Entwicklung zum zentralen Ort, der über die ökonomische Bedeutung hinaus wesentliche Leistungen als kultureller Mittelpunkt für das ländliche Umland erbringt und zudem zu einem gutfrequentierten mittelstädtischen Kongreßort geworden ist, der sich einen Namen von überregionaler Geltung zu machen wußte. cb/difu
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Stadtumland, Stadtwirtschaft, Zentraler Ort, Verkehrsgeographie, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte, Landesgeschichte, Stadtgeographie, Industrie, Gewerbe
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Erlangen: Palm & Enke in Komm.(1961), S. 49-182, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geogr.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1961)
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Stadtumland, Stadtwirtschaft, Zentraler Ort, Verkehrsgeographie, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte, Landesgeschichte, Stadtgeographie, Industrie, Gewerbe
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Sonderdruck aus Mitteilungen der Fränkischen Geographischen Gesellschaft Erlangen; 7/8