Beitrag zur Bestimmung der Austrocknung einer Betonstraßendecke.
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SEBI: 78/5647
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DI
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Abstract
Neben großen dynamischen Beanspruchungen durch den rollenden Verkehr sind Betonfahrbahnplatten auch erheblichen Spannungswechseln durch Temperatur- und Feuchtigkeitseinwirkungen ausgesetzt. Ein starker Abfall der Biegezugfestigkeit von Betondecken entsteht bei der Austrocknung von Betonkörpern. Zur Beurteilung der durch starke Austrocknung auftretenden Kräfte ist es notwendig, den Wassergehalt im Betonquerschnitt bei zunehmender Tiefe zu messen, ohne den Beton selbst zu zerstören. In dieser Arbeit wird ein Meßverfahren entwickelt, das auf der elektrischen Leitwertmessung beruht und das es ermöglicht, eine Beziehung zwischen Wassergehalt des Betons und dem elektrischen Widerstand herzustellen. Dabei wurden die Elektroden nach einer bestimmten Anordnung höhenabgestuft unmittelbar in den Beton eingebaut. So war es nach Eichung möglich, Aussagen über den Austrocknungsverlauf im Betonquerschnitt zu machen. Der eigentlichen Beschreibung des Verfahrens vorangestellt ist, ausgehend von betontechnologischen Komponenten, eine Erläuterung der verschiedenen Arten der Bindung des Wassers im Beton. bg/difu
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Straßenbau, Betonfahrbahn, Betonbeanspruchung, Betonaustrocknung, Beton, Feuchtigkeitsmessung, Bauwesen, Verkehr, Methode, Hilfsmittel
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Aachen: (1966), 197 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Straßenbau, Betonfahrbahn, Betonbeanspruchung, Betonaustrocknung, Beton, Feuchtigkeitsmessung, Bauwesen, Verkehr, Methode, Hilfsmittel