Die betriebliche Wohnungsfürsorge als Teil der Unternehmenspolitik.
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SEBI: 78/5967
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DI
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Abstract
Nach einer kurzen Darstellung der Unternehmenspolitik, in welche sich die betriebliche Wohnungsfürsorge sowohl formal als auch sachlich einordnet, folgt ein Überblick über die historische Entwicklung dieser Form unternehmerischer Fürsorge.Bei der Erörterung der Motive betrieblicher Wohnungsfürsorge wird zwischen einer sozialen Betriebspolitik und betrieblicher Sozialpolitik unterschieden, wobei die Wohnungsfürsorge der Unternehmer im Spannungsfeld von betrieblichen Interessen einerseits (z.B.Bindung der Arbeitnehmer an das Unternehmen, Motivierung zu höherer Leistung etc.) und primär caritativem Engagement sozialpolitischer Motivation andererseits steht.Im weiteren werden verschiedene Organisationsformen der Wohnungsfürsorge erläutert.Bei diesem Vergleich des werkeigenen mit dem werkgeförderten Wohnungsbau werden Kündigungsmöglichkeiten, finanz-, kosten- und mietpolitische Aspekte sowie eine eventuelle betriebliche Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Wohnungsunternehmen behandelt.Verglichen werden überdies die Vor- und Nachteile von Eigenheim- und Mietwohnungsbau.Bevorzugt wird dabei diejenige Form der Wohnungsfürsorge, die für die Unternehmen in finanz- und kostenstruktureller Hinsicht die jeweils größten Vorteile aufweist. bg/difu
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Betriebswohnung, Werkswohnung, Eigenheimförderung, Wohnungsbau, Wohnungswesen, Mietwesen, Wohnungsversorgung, Arbeitsbedingung
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Köln: (1968), 197 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Betriebswohnung, Werkswohnung, Eigenheimförderung, Wohnungsbau, Wohnungswesen, Mietwesen, Wohnungsversorgung, Arbeitsbedingung