Instrumente der Regionalplanung unter besonderer Berücksichtigung des zürcherischen Rechts.
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ZZ
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SEBI: 74/3004
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DI
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Abstract
Der Autor untersucht im wesentlichen das Verhältnis von Planungsinstrumenten und dem liberalen Rechtsstaat; d. h. das Spannungsverhältnis von Planung und Liberalismus in Zürich am Beispiel von zwei zwangsweisen Eingemeindungen. Die Frage wird gestellt, ob es auch Planung ohne Zwang gibt und ob nicht diese als dem Rechtsstaat adäquatestes Mittel in erster Linie angewandt werden müsse. Der wichtigste Teil der Arbeit ist einer Darstellung der gemeindlichen Freiheit in der Anwendung der derzeitigen Planungsrechtsinstitutionen gewidmet. Dem liegt die Idee zugrunde, daß es in der Entscheidungsbefugnis der Gemeinden liegt, durch Zusammenarbeit die Ordnung eines größeren Raumes zu gestalten. sg/difu
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Keywords
Planung, Rechtsstaatstheorie, Eingemeindung, Stadtumland, Kommunalhoheit, Bauordnung, Planungsgemeinschaft, Zweckverband, Verwaltungsorganisation, Regionalplanung, Raumordnung, Theorie, Baurecht, Bauplanungsrecht, Kommunalrecht
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Zürich: (1964), XV, 182 S., Tab.; Lit.
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Planung, Rechtsstaatstheorie, Eingemeindung, Stadtumland, Kommunalhoheit, Bauordnung, Planungsgemeinschaft, Zweckverband, Verwaltungsorganisation, Regionalplanung, Raumordnung, Theorie, Baurecht, Bauplanungsrecht, Kommunalrecht
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Zürcher Beiträge zur Rechtswissenschaft; 247