Neue Tendenzen des Wohnungsbaues in der Türkei, Reaktionen auf den Verstädterungsprozeß.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 81/472

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die mit der Industrialisierung der Türkei zusammenhängende Verstädterung führte bei einem schnellen Bevölkerungswachstum, bei steigenden Grundstücks- und Baupreisen, einem ungenügenden sozialen Wohnungsbau und Schwierigkeiten bei der Baukreditorganisation zu einem ständig steigenden Wohnungsmangel bei gleichzeitiger Errichtung illegaler, menschenunwürdiger Bauten, den "gececondus'', als Keimzelle von Slums. Auch der in 5-Jahresplänen angestrebte sozial-ökonomische Aufbau der Türkei mit seinem Schwerpunkt in der Wohnungsbaupolitik wird die Probleme in absehbarer Zeit nicht lösen, obwohl bei einem Jahresbedarf von 300.000 Wohnungen eine halbe Mio. in fünf Jahren vom Staat finanziert werden sollen. Dabei sollen "die Standards für den sozialen Wohnungsbau den besten gesundheitlichen Bedingungen und dem Charakter der türkischen Familien in jeder Hinsicht angepaßt und reduziert werden''. lt/difu

Description

Keywords

Wohnungsnot, Wohnungsbau, Verstädterung, Slum, Bevölkerungswachstum, Landflucht, Stadtsoziologie

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Conrads, Ulrich u. a.: Zwischen Transformation und Tradition.Städtebau in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts.Hrsg.: TU München, Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung., München: (1979), S. 105-110, Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Wohnungsnot, Wohnungsbau, Verstädterung, Slum, Bevölkerungswachstum, Landflucht, Stadtsoziologie

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries