Lärmschutzeinrichtungen als Gestaltungsmittel aus der Sicht des Umweltschutzes. Möglichkeiten, Kritik und gelungene Beispiele.
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SEBI: 81/693-4
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Abstract
Lärmschutzanlagen an Straßen sind sowohl vom Autofahrer als auch vom Anwohner unter Kritik geraten. Eine Überprüfung der existenten Lärmschutzwände und Lärmschutzwälle läßt viele Angriffspunkte für berechtigt erscheinen. Es zeigt sich aber auch, das eine Vielzahl ansprechender, gut gelungener Lärmschutzanlagen errichtet worden ist. Sowohl aus diesen positiven Beispielen als auch aus den wenigen schönen Anlagen lassen sich Erkenntnisse für die nachfolgend aufgeführten Forderungen ableiten Der Anteil der Aufwendungen für Lärmschutzanlagen an den Gesamtkosten der Straßenbaumaßnahmen muß angemessen erhöht werden. In der Planung ist ausreichend Platz für bessere Gestaltungsmöglichkeiten für Lärmschutzanlagen vorzusehen. Den Einzelabmessungen größerer Anlagen ist durch horizontale und vertikale Gliederung ein ,,menschlicher'' Maßstab zu geben. Die Monotonie von Wänden ist durch Oberflächengestaltung, Profilierung und Bepflanzung aufzulockern. st/difu
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Lärmschutzwand, Gestaltung, Material, Bepflanzung, Lärmschutz, Emission, Straßenbau, Umweltschutz
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In: Krell, K. u. a.: DAL-Tagung Lärmschutz an Straßen.Lärmschutzeinrichtungen als Gestaltungsmittel.Hrsg.: Deutscher Arbeitsring für Lärmbekämpfung., Düsseldorf: (1980), S. 53-68, Abb.
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Lärmschutzwand, Gestaltung, Material, Bepflanzung, Lärmschutz, Emission, Straßenbau, Umweltschutz