Lärmschutzeinrichtungen aus der Sicht der Stadt Ludwigshafen am Rhein.

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SEBI: 81/693-4

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In diesem Beitrag referiert der Autor die Entwicklung von Lärmschutzeinrichtungen von Ludwigshafen, einer Stadt mit Großindustrie, hohen Pendlerzahlen und hohen Verkehrsspitzen. Der Flächennutzungsplan von 1977 berücksichtigte den Lärmschutz und ermöglichte die Verlagerung der überrigionalen Straßen mit Autobahncharakter nach außen. Die ehemals als Autobahn geplante Nord-Süd-Tangente hat damit die Bedeutung einer Stadtautobahn verloren. Stattdessen sind auf der noch freigehaltenen Trasse ein System von Ortsteilumgehungsstraßen geplant, die es ermöglichen, die einzelnen Ortsteile in den jeweiligen Innenbereichen mit verkehrstechnischen Maßnahmen aufzuwerten. Das Zwischenschalten von lärmverträglichen Nutzungen, wie etwa Tankstelle oder Fabrik zwischen Autotrasse und Wohnbauflächen hält der Autor meist nur für die zweitbeste Lösung, nach einer ausreichenden Abstandsfläche zur gesamten bestehenden Wohnlage von belastenden Straßenzügen. st/difu

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Lärmschutzwand, Straßentunnel, Hochstraße, Lärmschutz, Wohnbaufläche, Straßenführung, Umweltschutz

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In: Krell, K. u. a.: DAL-Tagung Lärmschutz an Straßen.Lärmschutzeinrichtungen als Gestaltungsmittel.Hrsg.:Deutscher Arbeitsring für Lärmbekämpfung., Düsseldorf: (1980), S. 25-33, Kt.; Abb.

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Lärmschutzwand, Straßentunnel, Hochstraße, Lärmschutz, Wohnbaufläche, Straßenführung, Umweltschutz

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