"... ein Gürtel um Hamburgs alten Leib".

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IRB: Z 355
BBR: Z 343

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Abstract

Zur Abhilfe der Wohnungsnot wurde der Mietwohnungsbau in Hamburg zwischen 1924 und 1930 in größerem Umfang durchgeführt. Städtebauliche, wirtschaftliche und finanzielle Maßnahmen ermöglichten die Errichtung einheitlicher und harmonischer Großstadtquartiere, die den älteren Innenstadtbereich umschließen. Backsteinbauten mit Sprossenfenstern gaben den neuen Wohngebieten ein unverwechselbares Äußeres. Begleitend zur Wohnungsproduktion wurden Grünzonen und Gemeinschaftseinrichtungen geplant. Beschreibung der Situation der Wohnquartiere in den 30er Jahren, in der Wiederaufbauzeit und der heutigen Aufgaben bei Bauerhaltung und Denkmalschutz. mz

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Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Mietwohnungsbau, Wohnquartier, Wohnstadt, Entwicklung, Gebäude, Gestaltungsmittel, Grünzone, Bauerhaltung, Denkmalpflege

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Architekt (1980)Nr.12, S.575-577, Abb.

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Stadtplanung/Städtebau, Wohnen, Mietwohnungsbau, Wohnquartier, Wohnstadt, Entwicklung, Gebäude, Gestaltungsmittel, Grünzone, Bauerhaltung, Denkmalpflege

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