Arbeitslosigkeit und Industrieansiedlung in Großbritannien.
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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485
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Abstract
Seit Kriegsende wurde in Großbritannien das Ziel angestrebt, wirtschaftliche Aktivitäten in die weniger wohlhabenden nördlichen und westlichen Regionen zu verlagern. Die Ergebnisse dieser Politik wichen allerdings erheblich von dem ursprünglich Gewünschten ab. Nur ein begrenzter Teil der wirtschaftlichen Aktivitäten verlagerte sich in die subventionierten Gebiete, mit beträchtlichen Kosten bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes. Da die Auswirkungen dieser Politik mit einem allgemeinen Rückgang der Bevölkerungszahlen und wirtschaftlicher Stagnation zusammentrafen, führte sie nicht zu der ursprünglich geplanten Wachstumsverlagerung, sondern zur Entleerung und Verödung der städtischen Ballungsgebiete und zur Landschaftszersiedlung in bisher ländlichen Gebieten. Das hat zu erheblichen wirtschaftlichen, sozialen und administrativen Problemen geführt, besonders innherhalb der Innenstädte. Es genügt nicht, die bisherige Politik einfach umzukehren: Mittel und Wege müssen gefunden werden, um die Innenstädte wieder für Menschen und Betriebe attraktiv zu gestalten.
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Keywords
Arbeitslosigkeit, Industrieansiedlung, Regionalpolitik, Raumordnungspolitik, Entlastungsort, Innenstadt, Standort, Stadtrand, Wirtschaftsförderung
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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart, Jg. 17(1978), Bd. 2, S. 266-285, Kt.; Tab.; Lit.
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Arbeitslosigkeit, Industrieansiedlung, Regionalpolitik, Raumordnungspolitik, Entlastungsort, Innenstadt, Standort, Stadtrand, Wirtschaftsförderung