Economic-demographic simulation models. A review of their usefulness for policy analysis.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 80/2080
item.page.type
item.page.type-orlis
FO
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Beitrag untersucht die Verwendbarkeit von ökonomisch-demographischen Simulationsmodellen für politische Analysen. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Agrarplanung gelegt. Eine kritische Übersicht über acht verschiedene Modelle verdeutlicht die Prämissen und Grenzen des Simulationsverfahrens. Die primäre Funktion der ökonomisch-demographischen Simulationsmodelle besteht im Aufzeigen der indirekten Wirkungen von Veränderungen des wirtschaftlichen und demographischen Gefüges. So hat z.B. die Fiskalpolitik des Staates einen direkten Einfluß auf die Produktivitätssteigerungen im Agrarsektor, während sich indirekte Wirkungen auf das Bevölkerungswachstum im ländlichen Raum und auf die Stadt-Land-Wanderungen zeigen können. Die Kenntnis solcher Interaktionen ist jedoch Voraussetzung für eine effiziente Planung. gk/difu
Description
Keywords
Simulationsmodell, Agrarplanung, Theorie, Demographie, Wirtschaftsplanung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Laxenburg: (1980), 112 S., Tab.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Simulationsmodell, Agrarplanung, Theorie, Demographie, Wirtschaftsplanung
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Research report; 14