Die Krise der Stahlindustrie - Krise einer Region. Das Beispiel Saarland.

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SEBI: 80/6982

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SW

Abstract

Die nach dem Stahlboom 1974 einsetzende Krise der Stahlindustrie im Saarland wird in ihrem Verlauf durch neun Beiträge von Vertretern der IG Metall und von Betriebsräten der betroffenen Stahlwerke skizziert. Durch die Beifügung von Vereinbarungen zwischen den Stahlwerken und der IG Metall einerseits und den Betriebsräten andererseits werden zudem Folgevereinbarungen zum Restrukturierungsprogramm dokumentiert. Der Luxemburger ARBED Stahlkonzern soll als neuer Eigner der Stahlwerke Röchling/Burbach und der Neunkircher Eisenwerke durch Förderung von Bund und Saarland eine langfristige Sicherung der Montanindustrie im Saarland garantieren, indem u. a. im Bereich der Weiterverarbeitung investiert und Programmaustausch und -bereinigung zwischen allen ARBED-Unternehmen stattfindet. lt/difu

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Stahlindustrie, Gewerkschaft, Arbeitsplatzsicherung, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Industrie, Methode, Verband

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Köln: Bund (1980), 171 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Stahlindustrie, Gewerkschaft, Arbeitsplatzsicherung, Wirtschaftspolitik, Arbeit, Industrie, Methode, Verband

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Qualifizierte Mitbestimmung in Theorie und Praxis; 4