Wandlungen von Abhängigkeiten im Wohnen, am Beispiel des langfristigen Prozesses menschlichen Selbstdomestizierens.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 1037
SEBI: Zs 5559-4
BBR: Z 41

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Seit dem Ende des 18. Jhs. hat sich ein Umstrukturierungsprozess sozialer Abhängigkeiten im Wohnen vollzogen, der zwar mehr soziale Sicherheit, aber auch viel mehr soziale Zwänge und Spannungen zur Folge hatte. An der Veränderung der Schlaf- und Essgewohnheiten sowie der Umstände der körperlichen Verrichtungen belegt der Autor beispielhaft die stärkere soziale Standardisierung des häuslichen Verhaltens. Als ursächlich für eine solche Entwicklung werden die Veräfnderung und Vermehrung der Interdependenzen im Wohnen zwischen Mietern, Hausbesitzern, Bauwirtschaft, Geldgebern und staatlicher Wohnungspolitik angesehen. sp

Description

Keywords

Wohnen/Wohnung, Allgemein, Wohngewohnheit, Wohnungsnutzung, Verhalten, Sozialer Zwang, Abhängigkeit, Selbstbestimmung, Veränderung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Werk und Zeit (1980)Nr.2, S.50-52, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Wohnen/Wohnung, Allgemein, Wohngewohnheit, Wohnungsnutzung, Verhalten, Sozialer Zwang, Abhängigkeit, Selbstbestimmung, Veränderung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries