Städtebauliches Rahmenkonzept Hannover.

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Hannover

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ZLB: 95/871-quer4

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Abstract

Vorrangig in der städtebaulichen Entwicklung ist eine intensive Flächennutzung und die Wiedernutzung von bereits genutzten Grundstücken. Nutzungsansprüche müssen nicht nur der städtischen, sondern auch der regionalen Interessenlage genügen. In der Innenstadt sind für "unterentwickelte" Bereiche Ziele zu formulieren. Eingeleitete Verbesserungen im Verkehrssystem sollen weitergeführt und gestalterische Maßstäbe beachtet werden. Die Nutzungsmischung ist zu fördern. Überörtliche Einrichtungen sollen miteinander verzahnt, Kultureinrichtungen für ein breites Spektrum von Adressaten ausgebaut werden. Das wichtigste Ziel für die innenstadtnahen Stadtteile ist deren Erhaltung als Wohnstandort für einen möglichst großen Teil der Bevölkerung. Dazu dienen formelle und "informelle" Planungen und Maßnahmen, Bereichspläne, Freiraumkonzepte und ein aktiveres Einbinden der Betroffenen in den Planungsprozeß. In den äußeren Stadtteilen sind die Randund Umlandentwicklung zu steuern. Ein wesentliches Element der Planung ist die Schaffung stadtteiltyischer Strukturen, die die oft vorhandenen uneinheitlichen Strukturen integrieren können. eh/difu

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27 S.

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Beiträge zum Flächennutzungsplan; 19