Migration. Berlin: Zuwanderung, gesellschaftliche Probleme, politische Ansätze.

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DE

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Berlin

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ZLB: 96/1156-4

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S

Abstract

Seit dem Ende der 80er Jahre haben sich die Zusammensetzung der Zuwanderer nach Berlin und deren Wanderungsmotive verändert. Die Öffnung der Grenzen zwischen Ost- und Westeuropa führte zunächst zu einer hohen Zuwanderung aus der ehemaligen DDR und von osteuropäischen Umsiedlern und zu großräumigen Pendelwanderungen, die sich künftig noch verstärken werden. Die räumliche Konzentration von Ausländern in Berlin hat zur Ausprägung von ethnischen Gemeinschaften geführt. Für die Integrationspolitik stellt sich die Frage, ob eine Gleichstellung bei der Erwerbstätigkeit oder im Bereich der sozialen und Wohnungsversorgung Vorrang hat. Keine der Städte des "Netzes Mitteleuropäischer Kommunen" verfügt über eine explizite Einwanderungspolitik. Im gesetzlichen Rahmen haben sie die widersprüchliche Aufgabe, die Zuwanderung einerseits zu kontrollieren, andererseits negative soziale Folgen auf lokaler Ebene zu vermindern. Auf lokaler Ebene dominieren daher kurzfristige Reaktionen auf problematische Entwicklungen. Im Rahmen des ECOS-Projektes wurde ein Fragekatalog erarbeitet, der den Städten vorgelegt wurde. Die Berliner Ergebnisse sind zum Abschluß in dem Band abgedruckt. eh/difu

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100 S.

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Sektorale Entwicklungskonzepte