Das Kaufhaus am Würzburger Mainufer.
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IRB: Z 477
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Abstract
Das Hertie-Kaufhaus schließt eine durch Kriegseinwirkung entstandene große Lücke in der Würzburger Mainuferbebauung. Es entspricht nicht der heutigen "Kaufhaus-Architektur", sondern wurde als vielfach gegliederter Mauerwerksbau mit verputzter "Lochfassade" konzipiert. Der geschosshohe Sockelbereich ist auf der Mainseite in Bruchsteinmauerwerk und auf der Stadtseite in verfugtem Quadermauerwerk aus grünem Sandstein vorgemauert. Fensterbänke und Fensterumrahmungen sind im gleichen Material in steinmetzmäßiger Behandlung ausgeführt. Zahlreiche Fotos und eine Arbeitszeichnung im Maßstab 1:20 zeigen die Details. G
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Städtebau, Stadtgestaltung, Erneuerung, Sanierung, Kaufhaus, Uferbebauung, Stadtbild, Putzfassade, Naturstein, Bruchsteinmauerwerk
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Steinmetz und Bildhauer 96(1980)Nr.9, S.763-767, Abb., Lagepl.
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Städtebau, Stadtgestaltung, Erneuerung, Sanierung, Kaufhaus, Uferbebauung, Stadtbild, Putzfassade, Naturstein, Bruchsteinmauerwerk