Hamburg und der hannoversche Verfassungskonflikt 1837-1840.
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SEBI: CO 990
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DI
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Abstract
1837 leitete König Ernst August seine Thronfolge im Königreich Hannover mit einigen verfassungspolitischen Änderungen ein, die besonders ihm einige Vorteile brachten. In der Arbeit untersucht der Autor, wie man diese Maßnahmen in Hamburg beurteilte und sich hinsichtlich der über die hannoverschen Grenzen hinausgehenden tatsächlichen und befürchteten Folgen der durch die königlichen Patente eingeleiteten Entwicklung verhielt. Dabei analysiert der Verfasser besonders die Äußerungen des Senats und der Presse. Miteinbezogen in die Untersuchung werden auch die Haltung des Senats in Bremen und Lübeck. Die Haltung der hamburgischen Öffentlichkeit wurde im wesentlichen aus vier großen Tageszeitungen und aus Flugschriften und Briefen erschlossen. im/difu
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Verfassung, Verfassungskonflikt, Patriarchat, Verfassungsgeschichte, Lokalpresse, Pressezensur, Verfassungsrecht, Landesgeschichte, Medien, Stadtgeschichte
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Hildesheim: Lax (1965), XI, 191 S., Lit.; Reg.(phil.Diss.; Göttingen o.J.)
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Verfassung, Verfassungskonflikt, Patriarchat, Verfassungsgeschichte, Lokalpresse, Pressezensur, Verfassungsrecht, Landesgeschichte, Medien, Stadtgeschichte
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Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens; 67