Untersuchungen über die Wirtschaftsstruktur der Stadt und des Kreises Hann. Münden unter Berücksichtigung der Rolle der Industrie und ihrer Wachstumsmöglichkeiten.

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SEBI: CL 452

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Einschneidende Änderungen für die wirtschaftliche Situation der Stadt und des Kreises Hannoversch-Münden ergaben sich nach Ende des zweiten Weltkrieges aus der Zonengrenzziehung, die bis dahin arbeitsteilig verbundene Wirtschaftsgebiete auseinanderriß. Auf der Grundlage amtlicher Statistiken und eigener Erhebungen zur Wirtschaftsstruktur analysiert der Autor die Wachstumsmöglichkeiten des Untersuchungsgebiets, dessen Bevölkerungsdichte und Industrialisierung etwa dem Landesdurchschnitt entspricht. Insgesamt sieht er - vor allem aufgrund der guten Versorgung des Landkreises mit potentiellen Industrieflächen, den Arbeitskraftreserven und des "leistungsanregenden Industrieklimas" in der Stadt Münden - bei geschicktem Mitteleinsatz günstige Entwicklungschancen, die sich wegen der besseren Verkehrserschließung auf das Mündener Zentrum und seine Nachbargemeinden konzentrieren. bp/difu

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Wirtschaftsstruktur, Zonenrandgebiet, Wirtschaftsentwicklung, Industrie, Stadtentwicklungsplanung, Stadtgeschichte, Wirtschaftsförderung

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Göttingen: (1964), V, 164 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Wirtschaftsstruktur, Zonenrandgebiet, Wirtschaftsentwicklung, Industrie, Stadtentwicklungsplanung, Stadtgeschichte, Wirtschaftsförderung

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