Der Grundsatz des Haushaltsgleichgewichts in historischer und dogmengeschichtlicher Sicht.

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SEBI: DA 990

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Abstract

Ziel der Arbeit ist es, die lehrgeschichtliche Entwicklung des Grundsatzes vom Haushaltsgleichgewicht und das damit verbundene Problem des öffentlichen Kredits als finanzwirtschaftlichen Deckungsmittels bis zum Beginn der modernen Budgettheorie zu analysieren. Dabei ist es das Anliegen der Verfasserin, zu zeigen, daß die von Vertretern der "fiscal policy'' aufgestellte These, die klassische Nationalökonomie habe ein materielles Haushaltsgleichgewicht gefordert und eine konjunkturorientierte Finanzpolitik sie gemäß dieser budgettheoretischen Maximen nicht möglich gewesen, nicht zutrifft. Sie weist anhand von Einzelaussagen zahlreicher Theoretiker der merkantilistischen, physiokratischen und klassischen Budgettheorie nach, daß die Nichtberücksichtigung konjunkturpolitischer Ziele im 19. Jahrhundert zum größten Teil auf den mangelnden wirtschaftstheoretischen und -politischen Kenntnissen sowie auf der relativ geringen Höhe des Staatsanteils beruhte. bp/difu

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Keywords

Haushaltsgleichgewicht, Wirtschaftstheorie, Konjunkturpolitik, Dogmengeschichte, Haushaltswesen, Theorie, Wirtschaftspolitik

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Berlin: (1964), 209 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Haushaltsgleichgewicht, Wirtschaftstheorie, Konjunkturpolitik, Dogmengeschichte, Haushaltswesen, Theorie, Wirtschaftspolitik

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