Gesetzmäßigkeiten städtischen Fußgängerverkehrs.
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1966
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SEBI: HB 809
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Zusammenfassung
Einführend werden Beziehungen zwischen Meßzahlen des Fußgängerverkehrs und ökonomischen, soziologischen und städtebaulichen Tatbeständen aufgezeigt. Zwischen Fußgängerbelastung und Bodenwert städtischer Straßen besteht eine enge Beziehung. Die Erscheinungsformen des innerstädtischen Fußgängerverkehrs folgen bei allen zufälligen Schwankungen zeitlichen und räumlichen Gesetzmäßigkeiten. Aus den verfügbaren 43 Zählungen in 31 Städten werden mit Hilfe der Faktorenanalyse drei Typen von Tagesbelastungsbildern entwickelt, die zusätzlich zu den reinen Belastungsangaben weitere Differenzierungen erlauben. Für Woche, Monat und Jahr existieren typische Belastungsfiguren. Die Kenntnis langfristiger Belastungsfiguren erlaubt eine wesentliche Reduzierung des Zählaufwandes zur Bestimmung jährlicher Durchschnittswerte. Die jährlichen Rhythmen von Fußgängerverkehr und Einzelhandelsumsätzen sind eng korreliert. Zur Bestimmung von Belastungsspitzen innerhalb von Stundenwerten werden für Morgen- und Nachmittagsspitze getrennte Abschätzungsverfahren angegeben. ud/difu
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Braunschweig: (1966), 143 S., Abb.; Tab.; Lit.