Bodenschutzkonzept. Teil 1. Versiegelung.

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Hagen

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ZLB: 96/2360-1.-4

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Abstract

Im Stadtgebiet existieren zahlreiche Beispiele für unnötig versiegelten Böden. Ursachen des steigenden Flächenverbrauches trotz zurückgehender Bevölkerungszahlen liegen im zunehmenden Autoverkehr und Straßenbau sowie im Wachstum des Wohnflächenbedarfs und von großflächigen Gewerbebetrieben. Ein städtisches Ziel ist es, mit verbleibenden Freiflächen in den ohnehin schon stärker verdichteten Stadtgebieten hauszuhalten. Der Neuausweisung für weitere Bauflächen sind aufgrund der speziellen Topographie Hagens natürliche Grenzen gesetzt. Bei der Untersuchung der Situation in Hagen wird die Methode der Versiegelungskartierung des KVR angewandt. Die Maßnahmen zur Steuerung der künftigen Entwicklung setzen an rechtlichen Vorsorgeinstrumenten, Entsiegelung und Versickerung als Ausgleichsmaßnahmen sowie an dezentraler Regenwasserversickerung an. Das Entsiegelungsprogramm zielt ab auf die Entlastung des Kanalnetzes und Vermeidung von Hochwasserspitzen, Grundwasseranreicherung und -reinhaltung sowie Verbesserung des Stadtklimas, der Wohnumfeldqualität und der Stadt als Lebensraum für Pflanzen und Tiere. eh/difu

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ca. 60 S.

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