The trade-off between density and other objektives - are-examination of planning norms.
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SEBI: 80/7035
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Abstract
Wohndichte, als spezifischer Aspekt der Stadtplanung, hat beträchtliche Auswirkungen auf Design und Funktion der Städte, aber besonders für die Einwohner, als subjektiv empfundene Wohnqualität. Dabei scheint die Wohndichte als Anzahl von Wohnungseinheiten pro Einheitsareal nicht direkt auf die Zufriedenheit der Einwohner zu wirken, sondern indirekt über Faktoren wie verfügbare Infrastruktur, angenehme Umwelt, Anzahl der Mitbewohner etc. Um im Rahmen guter Planung eine größtmögliche Befriedigung der zukünftigen Bewohner eines Wohngebietes zu erzielen, müssen bei der zugrunde gelegten finanziellen Belastung der späteren Bewohner deren Präferenzen festgestellt und gegeneinander abgewogen werden. Als Methoden bieten sich statistische Informationen, Interviews oder spieltheoretische Überlegungen an, die bei der geringen Anzahl von Studien zum Einfluß der Wohndichte jedoch kaum benutzt wurden. lt/difu
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Bevölkerungsdichte, Wohndichte, Wohnqualität, Stadtsoziologie, Wohnungswesen, Methode
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In: Lichfield, Nathaniel u. a.: New trends in urban planning.Hrsg.: Dan Soen, Oxford: (1979), S. 176-189, Abb.; Lit.
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Bevölkerungsdichte, Wohndichte, Wohnqualität, Stadtsoziologie, Wohnungswesen, Methode