Anwaltsplanung. Eine empirische Untersuchung über ein Verfahren zur gerechteren Verteilung von Sachverstand in Planungsprozessen.
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SEBI: 80/1610-4
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Abstract
Im ersten Teil der Vorlage werden die Konzeption der Anwaltsplanung als Beteiligungsverfahren und eine Reihe von diesbezüglichen Fragestellungen sowie methodische Probleme erörtert. Der zweite Teil faßt die wichtigsten empirischen Ergebnisse zusammen. Der dritte Teil versucht, die empirischen Erfahrungen aus den Fallstudien in einem allgemeineren Zusammenhang zu interpretieren. Erörtert werden die Rahmenbedingungen des kommunalpolitischen Systems, das Beteiligungspotential der Planungsbetroffenen und der Professionalisierungsaspekt bei der Anwaltsplanung, um so Funktion, Nutzen und Reichweite dieses Beteiligungsmodells zu bestimmen. Außerdem werden einige rechtliche und organisatorische Bedingungen behandelt, die bei der Anwendung des Verfahrens Anwaltsplanung auf kommunaler Ebene beachtet werden müssen. ri/difu
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Anwaltsplanung, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Beteiligungsverfahren, Bürgerbeteiligung, Methode, Empirie
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Bonn: Selbstverlag (1977), 99 S., Kt.; Abb.; Lit.;
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Anwaltsplanung, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Beteiligungsverfahren, Bürgerbeteiligung, Methode, Empirie
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Schriftenreihe "Städtebauliche Forschung"; 03.074