Raumplanung als Universitätsdisziplin.
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SEBI: 79/3625-4
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KO
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Abstract
Über die an jede Wissenschaft gestellte Anforderung zur kritischen Reflexion ihrer gesellschaftlichen und polititschen Folgen und Bedingungen hinaus, kann eben diese Reflexion selbst nicht zum konstitutiven Merkmal einer universitären Disziplin werden. Reflexion und Praxis, als soziales Verhältnis, wird in der institutionalisierten Wissenschaft getrennt. Dem liegt grundsätzlich die Trennung von Kapital und Arbeit zugrunde. Raumplanung erfährt Eigenständigkeit, wenn sie nicht als Wissenschaft, sondern als politische Strategie zur Kapitalismusdemontage betrieben wird. ws/difu
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Planerausbildung, Studium, Berufspraxis, Institutionalisierung, Raumplanung
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In: Lefevre, Wolfgang: Zur Theorie der Raumplanung.Hrsg.: Schraeder, Wilhelm F., Dortmund: (1971), S. 3-4
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Planerausbildung, Studium, Berufspraxis, Institutionalisierung, Raumplanung