Stationen einer Residenzgesellschaft. Darmstadts soziale Entwicklung vom Wiener Kongreß bis zum Zweiten Weltkrieg (1815-1939).
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SEBI: 80/1933-4
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Abstract
Auf der Grundlage von fünf Darmstädter Adreßbüchern von 1819/21, 1850, 1880, 1910 und 1940 wird eine Entwicklung der Gesellschaft Darmstadts nachgezeichnet, die von der Zeit des Wiener Kongresses bis zum Vorabend des Zweiten Weltkriegs reicht. Die mit Hilfe der EDV aufbereiteten und nach statistischen Methoden systematisch kombinierten Daten bezogen sich auf die angegebenen Haushaltsvorstände, von denen die Merkmale Beruf, Adresse, erwerbs-/nicht erwerbstätig, selbständig/unselbständig, haus/nicht hausbesitzend und adlig und nichtadlig festgehalten wurden, ebenso wie öffentlich/private Adresse und privater/nicht privater Haushalt. Als Fazit werden im Textteil der Untersuchung Aussagen über das Bevölkerungswachstum gemacht, die Strukturwandlung der Wirtschaft, wie z. B. der Übergang ins Industriezeitalter um 1855, wird mit seinen gesellschaftlichen Folgen aufgezeigt und die Rolle der einzelnen Stadtviertel beschrieben. lt/difu
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Gesellschaftsstruktur, Strukturwandel, Bevölkerungsstruktur, Soziographie, Demographie, Industrialisierung, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte
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Darmstadt: Roether (1978), 296 S., Kt.; Abb.; Tab.;
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Gesellschaftsstruktur, Strukturwandel, Bevölkerungsstruktur, Soziographie, Demographie, Industrialisierung, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte
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Arbeiten der hessischen historischen Kommission