Zeitbewertung im Personenreiseverkehr, dargestellt am Beispiel des geplanten Ersatzverkehrs für die Eisenbahnstrecke Menden-Neuenrade.
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SEBI: 80/2374-4
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Abstract
Zu den volkswirtschaftlichen Kosten, die im Falle von Streckenstillegungen anfallen, gehören u. a. auch die Zeitverluste, die dadurch entstehen, daß der den Schienenverkehr ersetzende Linienbus mehr Zeit benötigt als der Zug. In der vorliegenden Arbeit wird am Beispiel der zur Stillegung anstehenden Strecke Menden-Neuenrade für den Teilaspekt ,,Bewertung der Reisezeit'' eine Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt, die durch eine Sensitivitätsanalyse ergänzt wird. Die empirische Grundlage bildet die mündliche Befragung einer Stichprobe von 25Prozent der Reisenden auf dieser Strecke. Der dabei ermittelte Zeitwert wird dem Wertansatz gegenübergestellt, den die Deutsche Bundesbahn aufgrund des Bewertungsverfahrens des Bundesministers für Verkehr berechnet hatte. Dabei zeigt sich, daß der in der vorliegenden Untersuchung ermittelte Wert um das 20fache höher liegt, was vor allem auf das unterschiedliche statistische Ausgangsmaterial sowie auf die Bewertung des Zeitverlustes zurückzuführen ist. bp/difu
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Personenverkehr, Berufsverkehr, Streckenstilllegung, Eisenbahn, Verkehr, Wirtschaftspolitik, Methode, Sensitivitätsanalyse, Kosten-Nutzen-Analyse, Befragung
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Königswinter: Selbstverlag (1979), III, 79 S., Tab.; Lit.
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Personenverkehr, Berufsverkehr, Streckenstilllegung, Eisenbahn, Verkehr, Wirtschaftspolitik, Methode, Sensitivitätsanalyse, Kosten-Nutzen-Analyse, Befragung
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Diskussionspapiere; 49