Richtzahlen in der Regionalplanung aus der Sicht einer Gemeinde in Bayern.

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SEBI: 80/6582-4

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Abstract

Als Ergebnis sechsjähriger praktischer kommunalpolitischer Erfahrungen mit Planungsrichtwerten stellt der Verfasser fest, daß wegen einer zunehmenden Professionalisierung der Regionalplanung das Primat der Politik demgegenüber weitgehend verlorengegangen sei. Erforderliche Entscheidungsprozesse würden dadurch zunehmend gelähmt. Um diesen Entwicklungen entgegentreten zu können, fordert Vollhardt eine Beschränkung der Regionalplanung auf raumbedeutsame Aussagen von überörtlicher Bedeutung. Damit könne die kommunale Planungshoheit im Sinne von Selbstverantwortung und Bürgerbeteiligung aktiviert werden, was auch die Bereitschaft der Politiker, sich mit Planungsabläufen zu befassen, steigern könnte. mst/difu

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Planungsrichtwert, Kommunalpolitik, Planungshoheit, Richtzahl, Bürgerbeteiligung, Koordinierung, Methode, Regionalplanung

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In:Regional- und Bauleitplanung.Hrsg.: Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung, Institut für Städtebau, Berlin (1979), S. 23-30,

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Planungsrichtwert, Kommunalpolitik, Planungshoheit, Richtzahl, Bürgerbeteiligung, Koordinierung, Methode, Regionalplanung

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Schriftenreihe; 19