Sanierung und Wohnumfeldverbesserung. Das Städtebauförderungsgesetz als Instrument der Strukturpolitik.

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SEBI: 80/6406

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Die Aufgaben der Stadtsanierungspolitik schildert der Verfasser am Beispiel des Ruhrgebietes. Durch Veränderungen der Wirtschaftsstrukturen in diesem Ballungsgebiet, vor allem wegen der Betriebsstillegungen im Bergbau, stehen in günstiger Lage ungenutzte Grundstücke zur Verfügung. Möglichkeiten der Nutzung, vor allem in Sinne der Wohnumfeldverbesserung bzw. zur Beseitigung allgemeiner städtebaulicher Mißstände mit Hilfe des Städtebauförderungsgesetzes zeigt Gahlen in seinem Aufsatz auf. Eine besondere Bedeutung kommt in seinem Beitrag den Finanzierungsmöglichkeiten dieser Sanierungsmaßnahmen zu. mst/difu

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Schlagwörter

Städtebauförderungsgesetz, Finanzierung, Wohnumfeldverbesserung, Ballungsgebiet, Städtebau, Baugrundstück, Sanierung

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In:Letschert, Günther, u.a.: Veränderte strukturelle Rahmenbedingungen in der Wohnungs- und Bauwirtschaft;Bochum:Selbstverlag(1980), S. 38-59,

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Städtebauförderungsgesetz, Finanzierung, Wohnumfeldverbesserung, Ballungsgebiet, Städtebau, Baugrundstück, Sanierung

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Schriften für Sozialökologie; 25