Fünf Thesen zu Zwängen und Defiziten kommunaler Entwicklungsplanung.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 80/2203
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Vor dem Hintergrund abnehmender wirtschaftlicher Erwartungen stellt der Autor eine Begrenzung des kommunalen Handlungsspielraums fest, die zu einer integrierten Betrachtungs- und Handlungsweise auch im Bereich der Stadtentwicklungsplanung führt und aus der er fünf Thesen ableitet 1. Integrierte Planung in der BRD ist institutionell durch dezentrale und föderale Entscheidungsstrukturen begrenzt, 2. je geringer das wirtschaftliche Wachstum ist, um so stärker ist der Zwang zu integrierter Stadtplanung, 3. horizontal integrierte Planung ist nur auf kommunaler Ebene problemnah machbar, 4. eine kommunale Entmachtung durch Bund und Länder ist auch auf das Fehlen einer integrierten kommunalen Entwicklungsplanung zurückzuführen und 5. aggregierbare kommunale Entwicklungsplanungen sind Voraussetzung für eine ausgewogene vertikale Planung zwischen Staat und Kommunen. lt/difu
Description
Keywords
Stadtplanung, Entscheidungsstruktur, Kommunalplanung, Kommunalpolitik, Theorie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Wegener, Michael u. a.: Integrierte Infrastrukturplanung zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Städten und Gemeinden.Hrsg.: Pfaff, Martin., Berlin: (1980), S. 159-161,
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Stadtplanung, Entscheidungsstruktur, Kommunalplanung, Kommunalpolitik, Theorie
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften des internationalen Instituts für empirische Sozialforschung; 3