Planungsprozesse in Mittelstädten zwischen staatlicher Bevormundung und politischen Vorgaben.
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SEBI: 80/2203
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Abstract
Zu dem Scheitern eines übergeordneten Simulationsmodells für die Stadtentwicklungsplanung in Klein- und Mittelstädten, wie es aus dem Memminger Modell entwickelt werden sollte, kommen zudem noch staatliche und politische Faktoren hinzu, die sich zu einer Planungsmisere der Mittelstädte auswachsen. Auf der staatlichen Seite wird eine zunehmende legislative, administrative und planerische Einengung beobachtet, auf der politischen Seite ein sensibilisiertes Bürgerbewußtsein, aber auch eine einseitige Verfügbarkeit etwa von Boden und Bodennutzung, die den Handlungsspielraum der Gemeinden einengt. lt/difu
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Planungsprozess, Simulationsmodell, Administration, Kommunalpolitik, Bürgerbeteiligung, Stadtplanung
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In: Wegener, Michael u. a.: Integrierte Infrastrukturplanung zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Städten und Gemeinden.Hrsg.: Pfaff, Martin, Berlin: (1980), S. 149-157,
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Planungsprozess, Simulationsmodell, Administration, Kommunalpolitik, Bürgerbeteiligung, Stadtplanung
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Schriften des internationalen Instituts für empirische Sozialforschung; 3