Planning as an iterative process.

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SEBI: 80/1175

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Abstract

Aus der Sicht des Planers sind gesellschaftliche Ordnung und Wandel relative Begriffe. Sein Ziel ist, die Linien günstiger Entwicklung auszumachen und Mängel, die bei gewolltem Wandel auftreten, zu minimieren. Da Planung sowohl Initiator wie auch Regierender bei Veränderungen ist, bringt ihre Verpflichtung auf eine ungewisse Zukunft Widersprüche mit sich. Manche Kritiker sprechen ihr deshalb eine Aussagefähigkeit über langfristige Entwicklungen grundsätzlich ab, da der Wandel den Planungen immer vorauseilen wird. Andererseits, argumentiert der Autor, machen gerade die praktischen Planungsprobleme und der rasante gesellschaftliche Wandel Langzeitplanungen unabdingbar. Planung in diesem Sinne ist mehr als eine Verlängerung der Gegenwart in die Zukunft. Sie ist kontinuierlicher Eingriff in kontrollierender und gestaltender Form. ws/difu

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Planungsdiskussion, Gesellschaftswandel, Langzeitplanung, Planungstheorie, Planungsmodell, Regionalplanung, Gesellschaftsordnung, Theorie, Raumplanung

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In: The regional planning process.Hrsg.: Gillingwater, David; Hart, Douglas A., Westmead: (1979), S. 135-149, Abb.; Lit.

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Planungsdiskussion, Gesellschaftswandel, Langzeitplanung, Planungstheorie, Planungsmodell, Regionalplanung, Gesellschaftsordnung, Theorie, Raumplanung

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