Über das hartnäckige Verhalten der Städte, am Beispiel Colombo.
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SEBI: 80/6773
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Abstract
Die grundsätzlichen Fehleinschätzungen von Stadtstrukturen haben schon oft dazu geführt, daß Planungsvorschläge entweder fallengelassen wurden oder grundlegend revidiert werden mußten. Der Autor dieses Beitrags sieht den Grund dafür in der mangelhaften Kenntnis und dem unzureichenden Studium des historischen Werdegangs der Städte. Dies hat den Verfasser dazu angeregt, das Studium der Eigengesetzmäßigkeit der Strukturentwicklung von Städten näher zu untersuchen. Der Autor legt eine Methode vor, nach der es möglich ist, Planungsvorschläge auf die mit der Ausführung betreuten Organisationen abzustimmen; dieser Gesichtspunkt wird oft, besonders in den Entwicklungsländern stark vernachlässigt. Des weiteren erlaubt sie, Gebiete und Sachfragen von hoher Priorität zu identifizieren, um das Planungsteam effektvoller auf die Projekte höchster Realisierbarkeit konzentrieren zu können. st/difu
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Stadtstruktur, Bevölkerung, Infrastruktureinrichtung, Stadtplanung, Methode, Organisation, Stadtentwicklungsplanung
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In: Reith, Wolf-Juergen: Urbanisationsprobleme in der Ersten und in der Dritten Welt.Hrsg.: Huber, Benedikt; Kramel, Herbert E.; Reith, Wolf-Juergen; Ryser, Fritz; Schnebli, Dolf., Zürich: (1979), S. 202-214, Kt.; Lit.
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Stadtstruktur, Bevölkerung, Infrastruktureinrichtung, Stadtplanung, Methode, Organisation, Stadtentwicklungsplanung