Berliner Messearchitektur. Geschichte der Bauten auf dem Berliner Messegelände.

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Berlin

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ZLB: 96/829-4

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S

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Abstract

Neben dem Potsdamer Platz, zu dem eine Flut von Veröffentlichungen existiert, ist das Messegelände am Funkturm die derzeit größte und fast unbeachtete Baustelle Berlins. Mit einem ehrgeizigen Bauprogramm wird der gesamte Standort neu gestaltet. Schon vorhandene Messehallen werden um -und ausgebaut. Andere müssen abgerissen werden, weil sie den messetechnischen Ansprüchen nicht mehr genügen - an ihrer Stelle werden neue Hallen errichtet. Kernstück der neuen Anlage ist die Halle A, ein quadratischer Hallenkomplex im Bereich der bisherigen Hallen 1-6 südlich des Sommergartens. Aus Platzgründen wird die Erweiterungsmaßnahme generell zweigeschossig und in drei parallelen Riegeln ausgeführt, in ihrer Mittelachse eine Foyerzone mit Fahrtreppen zur Erschließung der oberen Etagen. Neben der Dokumentation des eingeladenen Wettbewerbs von 1989/90, bei dem Oswald Mathias Ungers als Sieger hervorging, enthält die Broschüre eine sehr umfangreichen Rückblick auf die Entwicklung des Berliner Messegeländes bis zum Zweiten Weltkrieg und eine knapper gehaltene Chronologie der Nachkriegsplanungen und Bautenkatalog. goj/difu

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117 S.

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Städtebau und Architektur; 35