Planungsrecht und Staatsorganisation als Begleiter des Urbanisationsprozesses.

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SEBI: 80/6773

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Abstract

Der Autor kommt in seiner Betrachtung des schweizerischen Urbanisationsprozesses zu der Feststellung, daß die planungsrechtlichen Maßnahmen und die organisatorischen Neuerungen die Entwicklung eher begleiten als vorweg bestimmen. Zudem wurden planerische und organisatorische Vorkehrungen unabhängig voneinander getroffen. Er kritisiert die planerischen und organisatorischen Aktivitäten der Gemeinden in Ballungsräumen dahingehend, daß sie das Ziel der Identifikation des Bürgers mit dem Gemeinwesen verhindern. Die Neuorientierung von Regional- und Ortsplanung und die Einschaltung einer nicht fachspezifischen organisatorischen Einheit zwischen Gemeinde und Kanton würde die Koordination von Siedlungsplanung und politischem Entscheidungsprozeß erlauben. Einen weiteren Mangel bedeutet für den Autor die fehlende Ausrichtung der staatlichen Aktivitäten auf die Zukunft. st/difu

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Verstädterung, Planungsrecht, Staatsorganisation, Regionalplanung, Stadtplanung, Willensbildung, Partizipation, Landesplanung

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In: Reith, Wolf-Juergen: Urbanisationsprobleme in der Ersten und in der Dritten Welt.Hrsg.: Huber, Benedikt; Kramel, Herbert E.; Reith, Wolf-Juergen; Ryser, Fritz; Schnebli, Dolf., Zürich: (1979), S. 127-141, Tab.; Lit.

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Verstädterung, Planungsrecht, Staatsorganisation, Regionalplanung, Stadtplanung, Willensbildung, Partizipation, Landesplanung

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