Industrie in der Standortgemeinschaft neuer Binnenhäfen.
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SEBI: 80/3187-4
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DI
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Abstract
Ziel der Arbeit ist es, neue Binnenhäfen, die noch in reinster Form standortrelevante Auswirkungen zeigen, in ihren Einflüssen als wirtschaftsgeographische Raumeinheit zu erfassen und darzustellen und die neuangesiedelten Betriebe im Hinblick auf ihre standortrelevanten Kriterien zu untersuchen. Dazu führte der Autor eigene Erhebungen durch Befragung von 76 öffentlichen Häfen und 670 Betrieben durch. Erfaßt wurden sowohl Häfen an neuen Binnenwasserstraßen als auch neue Häfen an alten Wasserwegen, wobei die Annahme, daß Wasserstraßen automatisch Wirtschaftsentwicklungen auslösen, widerlegt wurde. Nicht der Hafen prägt die Wirtschaftsstruktur des Raums, sondern das Hafenhinterland determiniert weitgehend das Standortgefüge und die Umschlagstruktur des Hafens. Vor dem Bau eines neuen Hafens bedarf es daher der Überlegung, ob Verkehrsaufkommen für den Wasserweg zu erwarten und die Notwendigkeiten zur Erschließung neuer Gewerbeflächen gegeben sind. bp/difu
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Hafen, Binnenhafen, Binnenwasserstraße, Standortvorteil, Industrieansiedlung, Standorttheorie, Industrie, Wasserweg, Wirtschaftsförderung
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Paderborn: Schöningh (1978), XI, 174 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geowiss.Diss.; Bochum 1975)
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Hafen, Binnenhafen, Binnenwasserstraße, Standortvorteil, Industrieansiedlung, Standorttheorie, Industrie, Wasserweg, Wirtschaftsförderung
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Bochumer geographische Arbeiten; 33