Ökologische Belastungsgrenzen als Notwendigkeit zur Reform des Industriesystems unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Energie und Technik.
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SEBI: 80/3820
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DI
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Abstract
Am Beispiel der anthropogen, insbesondere industriell bedingten Klimarisiken wird in einer politikwissenschaftlichen Analyse konkreter technologiepolitischer Projekte untersucht, ob mit dem heute vorhandenen, industriell entwickelten Techniktyp und der Förderung neuer Problemlösungsindustrien (Umweltschutz- und Energiesparindustrien) der Gefahr des Überschreitens ökologischer Belastungsgrenzen begegnet werden kann.Geprüft werden vor allem die ökologische Bedeutung sog. alternativer oder weicher Techniken, wenn diese in industrieller Bauweise erstellt werden, sowie die politisch-ökonomische Systemfunktion der ,,grünen'' und Alternativbewegungen.Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß die Alternativbewegung und die grünen Parteien wie auch die staatliche Technologiepolitik einem historisch vermittelten Prozeß der Ausformung technischer Strukturen unterliegen, der sie letztlich zwingt, ausschließlich im Sinne konventionellen Industriewachstums zu funktionieren. bp/difu
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Umweltschutzpolitik, Energiepolitik, Technologieförderung, Alternativenergie, Umweltschutz, Wirtschaftspolitik, Partei, Bürgerinitiative, Energieversorgung
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Bonn: (1979), 200 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Umweltschutzpolitik, Energiepolitik, Technologieförderung, Alternativenergie, Umweltschutz, Wirtschaftspolitik, Partei, Bürgerinitiative, Energieversorgung