Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Gewässer- und Auenschutz am Oberrhein.
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DE
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Freiburg/Breisgau
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ZLB: 95/2529-4
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S
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Abstract
Die Faktoren der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Umweltschutz werden in zwei Konkretisierungsstufen betrachtet. Zunächst werden die Probleme des Gewässerschutzes skizziert und die bisherigen Aktivitäten bewertet. Danach erfolgt eine Einengung auf die Problematik des Auenschutzes. Diese Untersuchung ist die zweite der beiden Studien zum grenzüberschreitenden Gewässerschutz. Aufgabe ist es, detailliert Probleme zu identifizieren, die den Erfolg grenzüberschreitender Kooperation beeinflussen. Am Oberrhein stellen die zentralen Nutzungen eindeutig Verursacherinteressen dar, denen nicht, wie am Bodensee, konkrete Interessen am Umweltschutz gegenüberstehen. Die Interessenprofile der Anlieger des Oberrhein, die durch Wert- und Wahrnehmungsaspekte beeinflußt werden, sind heterogen. Die spezifische Problembearbeitung wird durch gemeinsamen geschichtlichen und kulturellen Hintergrund und grenzüberschreitende Berichterstattung begünstigt und durch eine ausdifferenzierte Institutionalisierung gefördert. Im Gegensatz zur Bodenseeregion sind aber spezielle Kapazitäten und formale Strukturen zur Zusammenarbeit notwendig. eh/difu
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92 S.
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EURES discussion paper; 43