Das Problem der Internalisierung externer Kosten des Straßengüterverkehrs am Beispiel von CO2-Zertifikaten.

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Freiburg/Breisgau

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ZLB: 95/2508-4
BBR: C 24 031

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S

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Abstract

Der wachsende Straßengüterverkehr wird zunehmend zu einem Umweltproblem. Ziel einer Kosteninternalisierung ist es, bisher gesamtwirtschaftliche Kostenanteile dem Verursacher anzulasten. Der Marktmechanismus soll so in die Lage versetzt werden, Fehlallokationen selbständig zu beseitigen. Bisher vorgeschlagene Internalisierungsinstrumente belegen Straßenbenutzung, Verkehrsleistung oder Treibstoffverbrauch mit einer Abgabe bzw. Steuer. Jede Internalisierung anhand von im Voraus bestimmter externer Kosten steht jedoch vor dem Problem deren nicht genauer Bestimmbarkeit und der notwendigen Anpassung einer Abgabe an die Wirtschaftsentwicklung. Auch sind externe Kosten nicht vollständig erfaßbar. Dagegen verbinden Emissionszertifikate die Vorteile ordnungs- und preispolitischer Instrumente. Das Zertifikatsmodell wird mit steigendem Internalisierungsanspruch rentabler, da der administrative Aufwand in der Kontrolle und nicht in der Ermittlung externer Kosten anfällt. Es besteht noch ein großer Forschungsbedarf bezüglich der Transportintensität der verschiedenen Alternativen. eh/difu

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73 S.

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EURES discussion paper; 23