Der Kampf um den Achtstundentag. Auseinandersetzungen um die gesetzliche Regelung der Arbeitszeit in der Weimarer Republik. Ein Beitrag zur Geschichte des Arbeits- und Sozialrechts 1918-1933.

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SEBI: 79/3200

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Abstract

Der Verfasser geht in der Untersuchung über die Auseinandersetzungen um den Achtstundentag zurück auf die Entwicklung des Arbeitsrechts in der Zeit vor 1918. Dabei interpretiert er das Arbeitzeitrecht im Zusammenhang mit dem gesamten Arbeitsschutzrecht. Mit der Einführung des Achtstundentages waren die jahrzehntelangen Auseinandersetzungen um Arbeitszeitverkürzungen nicht beendet. Im Gegenteil Das Für und Wider des Achtstundentages beschäftigte die gesellschaftlichen Kräfte der Weimarer Republik, sowohl die politischen Parteien als auch die Arbeitnehmerorganisationen. Während heute Arbeitszeitfragen fast ausschließlich tarifvertraglich zwischen den Sozialpartnern geregelt werden, sah sich in der Weimarer Zeit der Staat herausgefordert, gesetzgeberisch einzugreifen. Die Analyse dieser Entwicklungsprozesse, die Erarbeitung der Ursachen politischer, sozialer und juristischer Entscheidungsprozesse sowie ihrer Folgen ist das Anliegen dieser rechtshistorischen Untersuchung. sg/difu

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Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, Arbeitsschutzgesetzgebung, Weimarer Republik, Rechtsgeschichte, Arbeit, Partei, Arbeitsbedingung, Gesetzgebung, Verband

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Augsburg: (1978), XI, 278 S., Lit.

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Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, Arbeitsschutzgesetzgebung, Weimarer Republik, Rechtsgeschichte, Arbeit, Partei, Arbeitsbedingung, Gesetzgebung, Verband

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