Theorie der Straßenplanung.

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SEBI: HB 320

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Abstract

Der Verfasser geht von einer volkswirtschaftlichen Analyse der staatlichen Investitionen in das Straßennetz aus und prüft zunächst die Frage, ob und inwieweit rationale Leitbilder für eine gesamtgesellschaftlich optimale Straßenbaupolitik aufgestellt werden können. Ansätze dafür bieten die Beschäftigungstheorie sowie Wachstums- und Standorttheorien. Der Verfasser kommt jedoch zu dem Ergebnis, daß es nicht möglich sei, ein geschlossenes System von Kriterien für eine gesamtwirtschaftlich richtige Straßenbaupolitik zu geben. Deshalb beschränkt er sich auf eine Teilanalyse, um die damals sich abzeichnende Frage zu klären, wie eine vorteilhafte Abstimmung zwischen öffentlichen Investitionen in die Verkehrswege und privaten Investitionen in Fahrzeuge zu erreichen sei. Hierzu wird eine (zwischenzeitlich von der Entwicklung und der wissenschaftlichen Erkenntnis überholte) Wirtschaftlichkeitsrechnung versucht. ed/difu

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Straßenplanung, Straßenbau, Straßenfinanzierung, Regionalwirtschaft, Verkehrswirtschaft, Verkehr, Finanzplanung, Theorie

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Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1963), 108 S., Abb.; Lit.(jur.Diss.; Münster 1962)

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Straßenplanung, Straßenbau, Straßenfinanzierung, Regionalwirtschaft, Verkehrswirtschaft, Verkehr, Finanzplanung, Theorie

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Forschungen aus dem Institut für Verkehrswissenschaft; 15