Politische Wahlen und Volksentscheide in der Stadt Trier zur Zeit der Weimarer Republik.
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SEBI: 71/1667
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DI
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Abstract
Im Wahlakt zeigen sich die vielfältigen Reaktionen der ökonomisch wie weltanschaulich oder religiös bedingten sozialen Gruppen auf das Parteiwesen, wie umgekehrt die politische Partei durch die unvermeidliche Bezugnahme auf den Wahlakt genötigt wird, sich auf diese Gruppenbildungen einzustellen. Dies geschieht zunächst auf lokaler Ebene, wo als Untereinheiten der Gesamtparteien die Ortsgruppen bestehen. Daher muß in der politischen Aktivierung eine der wichtigsten Aufgaben der untersten Parteieinheiten, die den engsten und vielfältigsten Kontakt zur Bevölkerung haben, gesehen werden. Als meinungsbildende Organisationen sind die Ortsgruppen zentrifugale Ausläufer des Parteiapparats. Gleichzeitig fungieren die lokalen Parteigruppen als Empfänger, die den Volkswillen über ihre Mitglieder zugeleitet bekommen, um ihn nach oben weiterzugeben. Die vorliegende kontinuierliche Untersuchung der Wahlen zwischen 1919 und 1933, der Wählerreaktionen und der Versuche der politischen Parteien, auf die Wählerschaft Einfluß zu gewinnen, gewährt nicht nur einen Einblick in die Verzahnung des Parteiwesens mit der Bevölkerung und den ihr angehörenden Interessengruppen. Sie ermöglicht es ebenso, die Verschiebung in den innerparteilichen Strukturverhältnissen besser zu verstehen. bg/difu
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Wahlanalyse, Wählerverhalten, Reichstagswahl, Landtagswahl, Kommunalwahl, Volksentscheid, Verfassungsrecht, Partei, Kommunalpolitik, Stadtgeschichte
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Bonn: (1969), 434 S., Tab.; Lit.
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Wahlanalyse, Wählerverhalten, Reichstagswahl, Landtagswahl, Kommunalwahl, Volksentscheid, Verfassungsrecht, Partei, Kommunalpolitik, Stadtgeschichte