Die Konzentration von Versorgungsfunktionen in Frankfurt am Main. Ein Beitrag zum Problem funktionaler Abhängigkeit in Verstädterungsregionen.

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SEBI: CL 545

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Durch die Erörterung eines Spezialproblems versucht die Arbeit zu klären, ob sich in der großflächigen und heterogenen Bevölkerungs- und Wirtschaftsagglomeration des Rhein-Main-Gebietes mit keineswegs hierarchisch angeordneten Funktionsbereichen die Tendenz zur Ausbildung einer hierarchischen Ordnung abzeichnet oder ob sich eine funktionale Ordnung entwickelt, die auf ein räumliches Nebeneinander und eine gegenseitige Ergänzung einzelner Funktionen in verschiedenen Zentren abzielt.Die mit Versorgungsfunktionen bezeichneten Beziehungen zwischen Stadt und Umland bzw. innerhalb der Verstädterungsregionen erfassen Bedarfsgüter, die einer einmaligen oder wiederholbaren Verwendung dienen.Die Entwicklung und Bereichsbildung dieser Versorgungsfunktionen seit dem Ende des vergangenen Jahrhunderts werden unter besonderer Berücksichtiung der Gemüse- und Obstversorgung im ersten Teil dargestellt.Der zweite Teil der Studie befaßt sich mit der Beeinflussung der Versorgung von Städten innerhalb des Frankfurter Versorgungsbereichs durch den Frankfurter Großmarkt für Gemüse und Obst.Die Reichweite bzw. der Einfluß dieses zentralen Großmarktes wird in zehn umliegenden Städten erforscht. bg/difu

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Stadtumland, Versorgung, Zentraler Ort, Obst, Gemüse, Lebensmittel, Einzelhandel, Großmarkt, Handel, Standorttheorie

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Frankfurt/Main: Kramer (1964), 159 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Stadtumland, Versorgung, Zentraler Ort, Obst, Gemüse, Lebensmittel, Einzelhandel, Großmarkt, Handel, Standorttheorie

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Rhein-Mainische Forschungen; 55