Herrschaft, Individualinteresse und Richtermacht im Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft. Studien zum Rechtsschutz gegenüber der Ausübung öffentlicher Gewalt in Preußen 1782-1821.
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SEBI: 79/2122
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Zusammenfassung
Die Untersuchung will das System des Rechtsschutzes gegenüber der Ausübung öffentlicher Gewalt darstellen, wie es sich vor und in der Freisetzung der bürgerlichen Gesellschaft in Preußen herausgebildet hat. Außer dem Verwaltungsrechtsschutz geht es auch um die Frage, ob und wie im Untersuchungszeitraum gerichtliche Hilfe gegenüber den hoheitlichen Akten der Träger politischer Herrschaft erlangt werden konnte. Da in der Regel das Betätigungsfeld des Verwaltungsrechtsschutzes der Konflikt zwischen Individualinteresse und einem Akt der öffentlichen Gewalt ist, kristallisiert sich das Verhältnis von Staat und Gesellschaft beispielhaft heraus. Um die Einzelheiten des Rechtsschutzes in jener Zeit umfassend zu erklären, erarbeitet der Autor die wesentlichen sozialen und politischen Strukturen des Untersuchungszeitraums. Nur so, von ihren gesellschaftlichen Wurzeln her, könne die rechtliche Ausgestaltung der Regelung des Rechtsschutzes richtig analysiert werden. chb/difu
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Rechtsschutz, Öffentliche Gewalt, Absolutismus, Individualinteresse, Richter, Ständetum, Rechtsgeschichte, Verwaltung/Öffentlichkeit
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München: Minerva (1979), XV, 498 S., Lit.(jur.Diss.; Bremen 1978)
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Rechtsschutz, Öffentliche Gewalt, Absolutismus, Individualinteresse, Richter, Ständetum, Rechtsgeschichte, Verwaltung/Öffentlichkeit
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Minerva-Fachserie Rechts- und Staatswissenschaften