Ulm im Königreich Württemberg 1810-1848, wirtschaftliche, soziale und politische Aspekte.
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SEBI: 80/4369
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DI
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Abstract
Ab 1810 gehörte Ulm zum Königreich Württemberg, nachdem es nach der reichsstädtischen Zeit acht Jahre unter bayerischer Herrschaft gestanden hatte. Der Autor versucht, den wirtschaftlichen und sozialen Hintergrund nachzuvollziehen. Die vordringlichste Aufgabe der Stadt lag in der Gewerbepolitik sowie darin, die sozialen Probleme, besonders die des Pöbels und des Proletariats zu lösen. Ausführlich befaßt sich der Autor mit der Politik und Verwaltung der Stadt. Dabei wurden die Verfassungskämpfe, der Magistrat und Bürgerausschuß und die liberale Bewegung genauer untersucht. Besondere Beachtung fanden in dieser Zeit die politischen Vereine und Parteien. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der detaillierten Schilderung der Ulmer Zeitungen vor der Revolution und ihres politischen Standorts. Die letzten Kapitel beschäftigen sich mit den Jahren vor der Revolution und dem Ende der revolutionären Bewegungen 1849. im/difu
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Stadtsoziologie, Stadtgeschichte, Kommunalpolitik, Verwaltung/Öffentlichkeit, Verfassungsgeschichte, Partei, Verein, Medien
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Stuttgart: Kohlhammer in Komm.(1979), 223 S., Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1973)
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Stadtsoziologie, Stadtgeschichte, Kommunalpolitik, Verwaltung/Öffentlichkeit, Verfassungsgeschichte, Partei, Verein, Medien
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Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm; 16