Untersuchungen über den Celluloseabbau bei der Müllkompostierung.

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SEBI: 80/4447

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Abstract

Der Verbrauch von Papier und Pappe betrug 1973 in der BRD ca. 8,4 Mio. t. Davon fanden 4,7 Mio. t keine Verwertung als Altpapier. Papierabfälle machen volumenmäßig mehr als 45 % des Hausmülls aus. Da gemischte Altpapiere, wie sie zum größten Teil im Hausmüll anfallen, von der Papierindustrie nur begrenzt wiederverwendet werden können, müssen weitere Möglichkeiten einer wirtschaftlichen Verwertung dieses organischen Materials geschaffen werden. Die kostengünstige Möglichkeit, organische Abfälle zu verwerten, besteht derzeit neben der Deponierung in der Kompostierung. Es wird versucht, mit Hilfe eines papierhaltigen Modellmülls optimale Abbaubedingungen für cellulosehaltige Stoffe des Hausmülls zu finden. Dabei wird u.a. eine Methode entwickelt, um den Celluloseanteil in papierhaltigem Hausmüll zu bestimmen. Ferner wurde ein bestimmtes Verhältnis von Kohlenstoff und Stickstoff gefunden, das den Abbau der Cellulose durch Enzyme optimiert. Aus einem Gemisch aus Zeitungspapier und Klärschlamm konnten außerdem Pilze isoliert und auf ihre Fähigkeit, Cellulose abzubauen, getestet werden. bg/difu

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Siedlungsabfall, Kompostierung, Kompost, Altpapierverwertung, Celluloseabbau, Abfall, Wasserwirtschaft

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Hohenheim: (1978), 154 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Siedlungsabfall, Kompostierung, Kompost, Altpapierverwertung, Celluloseabbau, Abfall, Wasserwirtschaft

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