Modell zur Anpassung eines städtischen Erschließungsnetzes an die wachsende Motorisierung in Entwicklungsländern unter besonderer Berücksichtigung des Radverkehrs.
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SEBI: 80/6179
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DI
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Abstract
In der jüngsten Zeit wurde die bedeutende Rolle des Fahrrades als vorteilhaftes Verkehrsmittel (z.B.Tilburg und Delft/Niederlande, Marl/BRD) anerkannt.Der Anteil des Radverkehrs im gesamten städtischen Personenverkehr schwankt zwischen 10 und 30 Prozent.Die Arbeit will deshalb ein langfristiges Verkehrsplanungsmodell für ein Entwicklungsland erstellen, in dem der Fahrradverkehr eine der wirtschaftlichen Entwicklung entsprechende Rolle spielt.Ausgehend von der Verkehrsentwicklung hochindustrialisierter Staaten werden ausgewählte Parameter der Verkehrsbauten und Verkehrswirtschaft in ihrer Veränderung untersucht und daraus die jeweiligen Entwicklungstendenzen, welche auf die 3.Welt theoretisch zutreffen, für die dortige Verkehrsentwicklung prognostiziert.Daraus wird ein Modell zur langfristigen Verdichtung des Kraftverkehrsnetzes unter besonderer Berücksichtigung des Fahrradverkehrs entwickelt, insbesondere wie der stufenweise angepaßte Ausbau der Verkehrsknotenpunkte erfolgen soll. ed/difu
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Fahrradverkehr, Verkehrsmessung, Fahrrad, Straßenplanung, Straßenausbau, Entwicklungsland, Verkehr
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Karlsruhe: (1979), ca. 300 S., Abb.; Tab.; Lit.; tech.Diss.; Karlsruhe 1979
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Fahrradverkehr, Verkehrsmessung, Fahrrad, Straßenplanung, Straßenausbau, Entwicklungsland, Verkehr