Ein Modell zur Lösung der geometrischen und numerischen Probleme bei der Anlage eines rationellen Stadtnetzes.

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SEBI: 79/6855

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Abstract

Für einen klassischen Bereich der Geodäsie, nämlich die Methode der geodätischen Punktbestimmung wird dem Geodäten ein Modell aufgezeigt, um ein modernes Stadtnetz vom Stadium der Planung bis hin zur Lösung großer Systeme zu bearbeiten. Eingehend auf die Anforderungen an ein modernes Liniennetz, die nicht so sehr aus topographischer und katastertechnischer Sicht, sondern von der ingenieurgeodätischen Seite für Planungs- und Absteckungsaufgaben bautechnischer Art gestellt werden, wird die Gestaltung eines rationellen Stadtnetzes unter folgenden Aspekten betrachtet eine neue Konfiguration, die insbesondere ein vernünftiges Verhältnis von Aufwand zu praxisgerechter Anforderung an ein Stadtnetz homogener Art berücksichtigt, wurde in Beispielen vorgeführt und fehlertheoretisch nach verschiedenen Verfahren untersucht; Programme für kombinierte Netzformen praxisbezogener Leistungsfähigkeit wurden vorgestellt, die sowohl dem Planungsstadium als auch der eigentlichen Bearbeitung gerecht werden. Den großen Datenanfall bei großflächigen Netzen hoher Punktdichte berücksichtigend, wurde mit linearer dynamischer Speichertechnik und modularem Programmaufbau gearbeitet. ud/difu

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Stadtnetz, Geodäsie, Ingenieurwesen, Stadtplanung, Methode

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Berlin: (1976), 96 S., Abb.; Tab.; Lit.; tech.Diss.; TU Berlin 1976

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Stadtnetz, Geodäsie, Ingenieurwesen, Stadtplanung, Methode

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