Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Regionalpolitik. Theoretische Ansätze und ihre Bedeutung für das Bodenseegebiet.

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SEBI: 80/615

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Abstract

Ausgangspunkt der Arbeit ist die These, daß eine Betrachtung der grenzüberschreitenden Regionalplanung und -politik, die nur auf die über Staatsgrenzen hinweggehenden Aktivitäten abstellt, eine unangemessene Verkürzung der Problemsicht bedeutet; stattdessen wird der systemtheoretisch begründete Begriff der räumlichen und funktionalen Grenzen der Problemlösungsfähigkeit gesellschaftlicher Akteure zur Analyse der Problemzusammenhänge benutzt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt jedoch in der empirischen Analyse der bisherigen grenzüberschreitenden regionalpolitischen Aktivitäten im Bodenseegebiet. Diese sind nach Meinung des Verfassers insgesamt noch recht schwach ausgeprägt; außerdem haben sich eine Reihe von Integrationsformen wie Euregio, gemeindliche Regionalplanungsvereine oder die Bodenseekonferenz für die Problemlösung zur Raumentwicklungssteuerung als untauglich erwiesen. bp/difu

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Regionalpolitik, Grenzregion, Kooperation, Raumordnungspolitik, Raumordnung, Regionalplanung, Kommunalpolitik, Verwaltungsorganisation

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Konstanz: (1977), XX, 389 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Diplomarbeit: Wangen im Allgäu/Konstanz 1977

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Regionalpolitik, Grenzregion, Kooperation, Raumordnungspolitik, Raumordnung, Regionalplanung, Kommunalpolitik, Verwaltungsorganisation

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