Die Vorstellungen der CDU-Opposition im Lande Nordrhein-Westfalen von der Zukunft des Ruhrgebietes.
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SEBI: 80/5711
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Abstract
Als Vertreter der CDU stellt Heinrich Köppler in diesem Aufsatz die Vorstellungen seiner Partei zur Zukunft des Ruhrgebiets vor. Voraussetzung für eine Stabilisierung der wirtschaftlichen Verhältnisse im Ruhrgebiet ist laut Köppler, daß Bund und Land zurückhaltend in der Subventionspolitik werden und stattdessen ,,Hilfe zur Selbsthilfe'' leisten, d. h. auf die Genesungskraft der Wirtschaft durch die Konkurrenz bauen und diese durch Maßnahmen wie z. B. Erweiterung der Bodenmobilität zu stützen, welche die Monostruktur aufbrechen und den angestrebten Strukturwandel einleiten soll. Als weitere wesentliche Punkte werden die Abwanderungstendenzen, die Situation der Kohle- und Stahlproduktion und der Einsatz von Kernenergie behandelt. Zum Schluß wird auf die notwendigen Veränderungen der Infrastruktur hingewiesen. st/difu
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Strukturpolitik, Stabilisierung, Selbsthilfe, Subvention, CDU, Marktwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Kommunalpolitik, Wanderung, Kohle, Stahl, Kernenergie, Infrastruktur, Grundeigentum
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In: Meyer-Dohm, Peter: Ruhrgebiet heute.Hrsg.: Koschnitzke, Rudolf., Bochum: (1980), S. 65-79, Lit.
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Strukturpolitik, Stabilisierung, Selbsthilfe, Subvention, CDU, Marktwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Kommunalpolitik, Wanderung, Kohle, Stahl, Kernenergie, Infrastruktur, Grundeigentum
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RUB-Winter; 7